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12.05.2017 - 6. Heinsberger Hallenfußballstadtmeisterschaft

                     Berichterstattung aus der Aachener Zeitung vom 18.05.2017

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Zertifizierungsfeier für Mitarbeiter des Caritasverbandes Heinsberg

Berichterstattung auf der offiziellen Homepage des Caritasverbandes für die Region Heinsberg e.V. vom 08.12.2016

"´Herzlichen Glückwunsch, dass Sie die Anstrengungen auf sich genommen und so viele Stunden investiert haben, neben Ihrem Beruf {...} sich auszubilden, bzw. fortzubilden.´ Mit diesen Worten wandte sich Gottfried Küppers, Geschäftsführer des Caritasverbandes für die Region Heinsberg, an 23 Caritas - Mitarbeiter {...}, um ihnen für ihre jeweilige Zertifizierung zu gratulieren. Als Dankeschön für die Mühen gab es eine Zertifizierungsfeier in der Gemeinschaftsgrundschule Hilfarth.

 

Die Zusatzqualifikationen und Fortbildungen hätten neben der Arbeit viel zusätzliche Zeit in Anspruch genommen. Dieses Engagement habe sich mit der Zertifizierung ausgezahlt. `Die Fort - und Weiterbildungen zeigen aber auch, dass wir als Träger {...} dafür Sorge tragen, dass unsere Mitarbeiter gut ausgebildet sind´, erklärte Küppers. Die Qualifikationen kämen letztendlich den Kindern zugute. Sie gut qualitativ auf ihrem Weg zu begleiten und zu betreuen sei der Anspruch des Caritasverbandes, so Küppers {...}

 

Schließlich gratulierte Gottfried Küppers noch Armin Dopke und Annelie Vennedey {OGS Baal}, Mandy Hermanns {OGS Doveren}, KErstin Eßer und Nicole Schneider {OGS Hilfarth}, Anna-Maria Hartwig und Jennifer Jagusch {OGS Schaufenberg}, Petra Schwidder-Lenz {OGS Ratheim}, Sybilla Legewie {OGS Schafhausen} sowie Esther Janek {Schulsozialarbeiterin an der Realschule Heinsberg} und Jürgen Holländer {Schulsozial-arbeiter an der Pestalozzischule Oberbruch}.

 

Sie alle nahmen mit Erfolg an der Fortbildung des Kreissportbundes Heinsberg zur Erlangung der Qualifikation `Übungsleiter C´ teil."

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Kinderfußballtag in der Pestalozzischule Heinsberg

Berichterstattung aus "heinsbergaktuell.de" vom 24.03.2016

Heinsberg, 24. März 2016

 

"Auch dank der Unterstützung des Fördervereins Seniorenzentrum Breberen, der den Trikotsatz für die Teilnehmer finanziert hat und dem Engagement von Schulsozialarbeiter Jürgen Holländer erlebten die Kinder einen unvergesslichen Tag.

 

Am 17. März hatten 13 Schüler sichtlich Spaß beim Fußballbrennball, Balancetraining und Elfmeterschießen.

 

Der "Förderverein Seniorenzentrum Breberen – Wir fördern Kinder e.V." hat den Kinder -fußballtag gesponsert, indem er Trikots für die Teilnehmer finanziert hat. „Ein tolles Engagement“, wie Jürgen Holländer, Schulsozialarbeiter und Organisator des Kinderfußballtages findet. „Die Schüler waren sehr aufgeregt und sind mit vollem Elan dabei!

 

Und Sven Achenbach, Profitrainer der Fußballschule „Ballkontakt“ ergänzt: „Es ist eine super Truppe, die Spaß am Training zeigt und gut mitmacht!“

 

Das Erlernte können die Jungfußballer dann bald bei der Heinsberger Hallenfußball –Stadtmeisterschaft am 15.04.2016 in der Don-Bosco-Halle zu Oberbruch zeigen.

 

Geplant und umgesetzt wurde der Kinderfußballtag in der Pestalozzischule Oberbruch in enger Zusammenarbeit mit verschiedenen, regionalen Sponsoren sowie dem Unternehmen FutureSport, welches die Kinderfußballtage bereits vor mehreren Jahren initiiert hat  und seitdem deutschlandweit begleitet. Über 35.000 Schülerinnen und Schüler aus ganz Deutschland werden beispielsweise in den Jahren 2015 und 2016 an den Kinderfußballtagen teilnehmen."

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Kinderfußballtag in der Pestalozzischule Heinsberg

Berichterstattung aus dem "Drei Länder Kurier Online" vom 17.03.2016

Heinsberg, 17. März 2016

 

"Auch dank der Unterstützung des Fördervereins Seniorenzentrum Breberen, der den Trikotsatz für die Teilnehmer finanziert hat und dem Engagement von Schulsozialarbeiter Jürgen Holländer erlebten die Kinder einen unvergesslichen Tag.

 

Am 17. März hatten 13 Schüler sichtlich Spaß beim Fußballbrennball, Balancetraining und Elfmeterschießen.

 

Der "Förderverein Seniorenzentrum Breberen – Wir fördern Kinder e.V." hat den Kinderfußballtag gesponsert, indem er Trikots für die Teilnehmer finanziert hat. „Ein tolles Engagement“, wie Jürgen Holländer, Schulsozialarbeiter und Organisator des Kinderfuß –balltages findet. „Die Schüler waren sehr aufgeregt und sind mit vollem Elan dabei! Und Sven Achenbach, Profitrainer der Fußballschule „Ballkontakt“ ergänzt: „Es ist eine super Truppe, die Spaß am Training zeigt und gut mitmacht!“

 

Das Erlernte können  die Jungfußballer dann in Kürze  bei der Heinsberger Hallenfußball –Stadtmeisterschaft am 15. April 2016 in der Don-Bosco-Halle zu Oberbruch zeigen.

 

Geplant und umgesetzt wurde der Kinderfußballtag in der Pestalozzischule Oberbruch in enger Zusammenarbeit mit verschiedenen, regionalen Sponsoren sowie dem Unternehmen FutureSport, welches die Kinderfußballtage bereits vor mehreren Jahren initiiert hat und seitdem deutschlandweit begleitet. Über 35.000 Schülerinnen und Schüler aus ganz Deutschland werden beispielsweise in den Jahren 2015 und 2016 an den Kinderfußballtagen teilnehmen.

 

Die 13 Schüler freuen sich nun auf die Hallenfußball-Stadtmeisterschaft und wollen dort mit dem neu Erlernten glänzen."

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Schultage im Zeichen der Brieftaube

Berichterstattung der Zeitschrift "Die Brieftaube" vom 16.April 2016

 

"Am 15.03.2016 unternahmen 30 Schülerinnen und Schüler des 3. Schuljahres der Pestalozzischule Oberbruch aus Heinsberg unter Leitung ihrer Klassenlehrerin, Frau Elena Schäfer, eine unterrichtsbezogene Exkursion zur Schlaggemeinschaft Meyers in den Ortsteil Unterbruch. Begleitet wurden sie dabei von der Sozialpädagogin Frau Jennifer Rütten-Busch sowie Herrn Jürgen Holländer, dem verantwortlichen Schulsozialarbeiter.

Das Projekt wurde zuvor mittels zweier theoretischer Unterrichtseinheiten vorbereitet, an denen kurzfristig auch das 4. Schuljahr begeistert teilnahm. Hierbei wurde den Kindern allerlei Wissenswertes hinsichtlich der verschiedenen Taubengattungen, bzw. -arten, deren anatomische Besonderheiten, Lebensräume und natürliche Feinde sowie heutigem Nutzen für den Menschen vermittelt. Ein besonderer Schwerpunkt wurde dabei nicht nur auf den Brieftaubensport, sondern auch auf die Orientierungsfähigkeit der Tiere gelegt. Zum Abschluss der theoretischen Vorbereitung konnten die erstaunten Kinder dann auch noch lebendige Brieftauben aus nächster Nähe bewundern. Dabei zeigten sich viele Schülerinnen und Schüler sowohl vom weichen Gefieder, wie auch der Zutraulichkeit der Tiere sehr beeindruckt.

Mit dem Bus begaben sich alle Teilnehmer in zwei Gruppen nach Heinsberg-Unterbruch, wo sie von den Sportfreunden Hubert und Jürgen Meyers empfangen wurden. Diese hatten einen Großteil des Gartens und ihre Taubenschläge mit umfangreichem Anschauungsmaterial ausgestattet. Beide Züchter betreiben ihren Sport bereits seit 1981 und gehören der RV Rurtal im RegV 411 an, in der sie sehr erfolgreich reisen. Sportfreund Hubert Meyers ist dort seit vielen Jahren als Einsatzstellenleiter tätig.

Die Wissenvermittlung erfolgte an bestens durchdachten Stationen. So erfuhren die Teilnehmer zunächst alles über die effektive Gestaltung des Taubenschlages im Allgemeinen sowie die optimale Gestaltung der einzelnen Nistbereich im Speziellen. Beide Züchter veranschaulichten ihren Besuchern den typischen Lebenszyklus einer Brieftaube. Hierbei wurde schnell deutlich, dass eine entsprechend erfolgreiche Zucht stets das Ergebnis umfangreicher sowie innovativer Sorge um die Tiere ist. Im Anschluss daran erläuterten Hubert und Jürgen Meyers verschiedene Futtersorten und stellten den Ablauf einer typischen Preisflugsaison dar.

Den absoluten Höhepunkt hatten sich die beiden Routiniers natürlich bis zum Schluss vorbehalten: sie ermöglichten ihren Besuchern einen ausgiebigen Rundgang durch ihren Taubenschlag. Dabei konnten die Schülerinnen und Schüler nicht nur nahezu 100 Brieftauben mit leuchtenden Augen bestaunen, sondern diese nach Wunsch sowie individuellem Mut auch vorsichtig streicheln. Leider verging die Zeit währenddessen wie im Fluge, so dass man sich bald wieder voneinander verabschieden musste.

 

Fazit: Dank des freiwilligen und professionellen Einsatzes der Sportfreunde Meyers wurde nicht nur eine äußerst effiziente Wissensvermittlung für die Schülerinnen und Schüler der Pestalozzischule Oberbruch, sondern auch eine nachhaltige Jugendarbeit für den regionalen Taubensport realisiert."

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Trikots für die Pestalozzischule Heinsberg - Oberbruch

Berichterstattung aus dem "genial-nah"-Stadtanzeiger vom 26.02.2017

Titelbild: Kevin Staiger (11), Gino Mema (11) und Joel Kampmeier (10) bedanken sich beim gemeinsamen Kegeln im Seniorenzentrum Breberen.

Gangelt – Breberen, 26. Februar 2016

 

"Drei Jungfußballer der Pestalozzi-Grundschule in Heinsberg, unter Begleitung ihres Trainers Jürgen Holländer, besuchten heute das Seniorenzentrum Breberen um sich bei den Senioren für die vom Förderverein gesponserten Trikots zu bedanken.

 

Sie sind drei von insgesamt 14 Schülern, die Mitte März am ersten Kinderfußballtag ihrer Schule teilnehmen. Einen ganzen Tag lang werden die Kinder mit professionellen Trainern trainieren und können so ihr Fußballkönnen verbessern und erweitern.

 

Die Jungfußballer sind sich einig,  dass sie beim Kinderfußballtag vor allem  Spieltaktik  und  neue Techniken erlernen möchten.

 

Beim gemeinsamen Kegeln lernten sich „Jung“ und „Alt“ kennen. Die Schüler bedanken sich bei den Senioren für die gesponserten Trikots.

 

„Unser Förderverein hat sich zum Ziel gesetzt, die Basis für ein besseres Verständnis zwischen der jungen und alten Generationen zu schaffen. Mit der Unterstützung des Kinderfußballtages führen wir Alt und Jung zusammen, sodass soziale Beziehungen entstehen“, sagt Hans-Josef Thelen, zweiter Vorsitzender des Fördervereins. Schulsozialarbeiter Jürgen Holländer, der den Tag organisiert, freut sich über die Finanzierung der Trikots: „Wir sind schon alle gespannt, was uns an diesem Tag erwartet.“

Die überwältigende Teilnahme von über 35.000 Schülerinnen und Schülern in den Jahren 2015 und 2016 freut alle Beteiligten.

 

Organisatorische Unterstützung erhält Jürgen Holländer vom Unternehmen FutureSport, das die Kinderfußballtage bereits vor mehreren Jahren initiiert hat und seitdem deutschlandweit begleitet. Die Schüler der Pestalozzi-Grundschule-Heinsberg freuen sich die gesponserten Trikots am Kinderfußballtag zu tragen.

 

Hintergrundinfo – Das Prinzip des Fördervereins


Der Förderverein Seniorenzentrum Breberen ist sozial – Wir fördern Kinder e.V. wurde vor acht Jahren ins Leben gerufen. Der gemeinnützige Verein hat sich zum Ziel gesetzt, den sozialen Zusammenhalt zwischen den Generationen zu fördern. Der Verein unterstützt beispielsweise Nachmittagsbetreuung in Schulen oder die Teilnahme – meist sozial benachteiligter – Kinder und Jugendlicher am Musik- oder Sportunterricht. Spender des Fördervereins sind in erster Linie Mitarbeiter der Heinrichs Gruppe. Sie spenden jeden Monat einen Euro ihres Gehalts. Familie Heinrichs zahlt den gleichen Betrag noch einmal und verdoppelt die Summe dadurch.

 

Mehr Infos gibt es unter www.generation-hilft.de."

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Caritasverband beschäftigt Schulsozialarbeiter

Berichterstattung auf der offiziellen Homepages des Caritasverbandes für die Region Heinsberg e.V. vom 15.09.2015

Die Schulsozialarbeiter {v.l.n.r.} Esther Janek von der Städtischen Realschule, Jürgen Holländer von der Pestalozzischule und Silke Esser vom Schulzentrum Oberbruch

Eine Kooperation mit dem Jugendamt der Stadt Heinsberg

 

"Für alle kann es von Vorteil sein, frühzeitig, also präventiv in der Schule einen Schul - sozialarbeiter einzusetzen", bezog Gottfried Küppers, Geschäftsführer des Caritasver -bandes der Region Heinsberg Stellung. Das sieht das Jugendamt der Stadt Heinsberg genauso. Gemeinsam haben beide das Projekt Schulsozialarbeit als Kooperation in der Pestalozzischule Oberbruch und  der Städtischen Realschule  am Kievchen auf den Weg gebracht. Eigens hierfür wurden mit Jürgen Holländer und Esther Janek zwei neue Schulsozialarbeiter vom Caritasverband eingestellt. [...]

 

"Wir müssen an den Ort gehen, wo die Probleme sind" unterstrich auch Karl - Ernst Dahmen, Abteilungsleiter Familie, Kinder  und Jugend  des  Caritasverbandes. Dass es Probleme gibt, dies stellte Albert Zaunbrecher, Schulleiter der Realschule, heraus. [...] "Wir stoßen an Grenzen, wenn es Probleme im sozialen Umfeld gibt". Gerade Schülern falle es oft nicht leicht, sich dem Lehrer, der die Noten verteile, anzuvertrauen. Die Kontaktaufnahme zu dem Schulsozialarbeiter sei zudem viel niederschwelliger, als sich an das Jugendamt zu wenden. Dies unterstrich auch Monika Lichtenberg, kommissarische Schulleiterin der Pestalozzischule. [...]

 

Das Schulsozialarbeit wichtig sei und am besten zum  Standard an den Schulen werden müsse, dies betonte Peter Maaßen vom Jugendamt der Stadt Heinsberg. Man habe in den vergangenen Jahren um die Finanzierung gerungen. So gab es bis 2014 in Heinsberg zwei Schulsozialarbeiter, die über das Bildungs - und Teilhabepaket des Bundes  finanziert wurden. Nachdem sich der Bund aus der Finanzierung zurückgezogen habe, seien die Stellen gestrichen worden. Das Land NRW habe aber die Notwendigkeit erkannt und 47 Millionen Euro für die Schulsozialarbeit zur Verfügung gestellt und an alle Kreise und kreisfreien Städte weitergeleitet. Aus diesem Topf würden 60 % der Kosten für die beiden neuen Schulsozialarbeiter finanziert, erklärte Bernd Kleinjans, Leiter des Jugendamtes Heinsberg. 40 Prozent übernehme ferner die Stadt.

 

[...]

 

Die Schulsozialarbeit werde immer wichtiger, da die Kinder und Jugendlichen immer schwieriger und verhaltensauffälliger würden."

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Schulsozialarbeiter - die Problemlöser

Berichterstattung aus der Aachener Zeitung vom 09.09.2015

Sie bieten vielfältige Hilfen an: die Schulsozialarbeiter Silke Esser {Schulzentrum Oberbruch}, Esther Janek {Städtische Realschule} und Jürgen Holländer {Pestalozzischule}.

Heinsberg.

 

"Manchmal merken Lehrer, dass sich bei einem Schüler irgendetwas ändert. Vielleicht stört er den Unterricht, vielleicht sucht er Nähe, vielleicht zieht er sich zurück.

 

Wenn Lehrer so etwas bemerken, dann rede man mit den Kindern, sagt Albert Zaun -brecher, Leiter  der Heinsberger Realschule. "Es gibt Schüler, bei d enen man spürt, dass sie ein Problem im sozialen Umfeld belastet", sagt er. Da stießen Lehrer schnell an ihre Grenzen. Schüler vertrauen sich dem Lehrer, der ja auch die Noten verteilt, nicht immer gerne an. In solchen Fällen springt Esther Janek nun in die Bresche. Sie ist Schulsozialarbeiterin und arbeitet seit einer Woche an der Städtischen Realschule. Janek, 22 Jahre, hat gerade erst ihr Studium der sozialen Arbeit an der Katholischen Hochschule Aachen abgeschlossen, jetzt startet sie in Heinsberg ins Berufsleben.

 

Einen weiteren neuen Schulsozialarbeiter gibt es an der Pestalozzischule in Oberbruch. Dort hat Schulsozialarbeiter Jürgen Holländer, 39 Jahre seine Arbeit vor Kurzem auf - genommen. Holländer hat zuvor viele unterschiedliche Jobs in der Pädagogik gemacht. Außerdem war er zwölf Jahre lang bei der Bundeswehr, dort absolvierte er auch sein Pädagogikstudium.

 

Das Schulsozialarbeiter wichtige Arbeit leisten, ist unumstritten. Allerdings wurde in den

vergangenen Jahren lange um ihre Finanzierung gerungen. Bis 2014 gab es in Heins -berg zwei Schulsozialarbeiter, die über das Bildungs - und Teilhabepaket des Bundes finanziert wurden. Als dieses Paket auslief, wurden die Stellen gestrichen. Jetzt hat das Land NRW 47 Millionen Euro für die Schulsozialarbeit zur Verfügung gestellt. Aus jenem Topf werden nun 60 Prozent der Kosten für die beiden neuen Heinsberger Schulsozialarbeiter finanziert. 40 Prozent übernehme die Stadt, sagt Peter Maaßen vom Heinsberger Jugendamt.

 

Angestellt sind Janek und Holländer bei der Caritas.

 

Realschulleiter Zaunbrecher sagt, dass er sich schon lange um einen Schulsozialarbeiter bemüht habe. Man habe sogar angeboten, eine Lehrerstelle abzugeben, wenn man dafür einen Schulsozialarbeiter bekomme. "Die Schule ist der richtige Ort für Sozialarbeit. Lehrer und Schulsozialarbeiter  sehen Schüler aus unterschiedlichen Blickwinkeln. Beide können ihre Fähigkeiten einbringen, um  Probleme zu lösen", sagt er. Der  Erfolg  der Schulsozialarbeit sei zu einem großen Teil damit zu erklären, dass die Hemmschwelle, sich einem Sozialarbeiter anzuvertrauen, für Schüler und Eltern viel niedriger sei, als bei einem Lehrer.

 

Insgesamt gebe es an den Schulen in Heinsberg fünf Schulsozialarbeiter. Einen davon auch am Kreisgymnasium. Das unterstreiche zum einen die Wichtigkeit der Schul -sozialarbeit, zeige aber auch, dass es bei den Jugendlichen, die das Gymnasium besuchen, Probleme gibt, sagt Bernd Kleinjans vom Jugendamt der Stadt. "Der Bedarf wächst, die Schulsozialarbeit wird immer wichtiger, die Kinder und Jugendlichen werden immer schwieriger" sagt er. 

 

Besonders groß sei der Bedarf  für Schulsozialarbeit in Oberbruch. Dort sei der Migran -

tenanteil hoch und es gebe viele alleinerziehende Mütter, sagt Maaßen. In einer solchen sozialen Struktur entstehen Probleme. Auch schon an der Grundschule. Jürgen Holländer hat bereits in den ersten Wochen an der Pestalozzischule festgestellt, dass überforderte Eltern oft die Wurzel des Problems ihrer Kinder sind. Er hat zum Beispiel  Familien angerufen oder besucht, wenn das Kind mehrfach unentschuldigt im Unterricht fehlte. Er macht den Eltern klar, dass sie in der Schule Bescheid geben müssen, wenn ihr Kind krank ist. "Man stößt da nicht auf Ablehnung" sagt er. Die Eltern würden seine Ratschläge annehmen.

 

Denn oft gehe es bei den Problemen der Eltern, die auf die Kinder abfärben, um ganz Alltägliches: zum Beispiel um Ernährung oder Hygiene, sagt Monika Lichtenberg, kommissarische Leiterin der Pestalozzischule.

 

Silke Esser, 44 Jahre, arbeitet ebenfalls in Oberbruch am dortigen Schulzentrum. Sie er -klärt, dass die Aufgaben der Schulsozialarbeiter sehr vielfältig seien. Manchmal gehe es ums Reden, manchmal ums Zuhören, mal müsse sie mit den Eltern sprechen, mal besser nur mit den Jugendlichen. In anderen Fällen müsse sie sich Hilfe von Behörden holen. Wenn es ein Problem im sozialen Umfeld der Kinder gibt, dann wissen diese, wie es zu lösen ist. Außerdem  begleiten sie Klassenfahrten, bilden Streitschlichter aus und bieten AGs an.

 

Die Arbeit von Esser, Holländer und Janek unterscheidet sich auch im Hinblick auf das Alter der Schüler. An der Realschule und am Schulzentrum Oberbruch geht es zum Beispiel auch um den Übergang in den Beruf. An einer Grundschule bestimmen andere Fragen den Alltag. Das kann vom Zanken auf dem Pausenhof bis hin zu schwerwiegenden familiären Problemen gehen.

 

Für das Jugendamt ist es wichtig, dass Schulsozialarbeiter schon früh in Kontakt zu Kindern und Jugendlichen treten. Wenn die Probleme erst einmal so groß sind, dass das Jugendamt eingeschaltet werden muss, ist es häufig zu spät für niederschwellige Hilfsangebote. Dann ist intensive Hilfe angesagt.

 

Die Schulsozialarbeiter arbeiten eng mit dem Jugendamt und anderen Einrichtungen zusammen, zum Beispiel der Polizei, dem Gericht und dem Jobcenter.

 

Auch zur Caritas besteht ein enger Kontakt. Die Schulsozialarbeiter können auf die vielfältigen Hilfsangebote der Caritas zurückgreifen."

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 < Aktuelles >

 

DANKE! an die Brööker Waaterratte und den REWE für die tolle Spendenaktion am 20.01.18!!!

 

Anstehende Termine im Überblick:

 

02.03.2018, 11-14 Uhr

Generalprobe im WDR in Köln

03.03.2018, ab16 Uhr

Auftritt mit dem WDR Rundfunkchor

 

16.03.2018
3. Kinderfußballtag

in der Sporthalle Grebben

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