Unsere Klassenfahrt nach Nideggen
Am 25. Oktober fuhren wir mit unserer Parallelklasse, unseren Lehrerinnen und zwei Müttern nach Nideggen zur Jugendherberge. Um 9.00 Uhr ging es los. Der Bus brachte uns direkt zur Jugendberge.

Im Keller bekamen wir zunächst die Bettwäsche und dann bezogen wir unsere Betten. Als wir damit fertig waren, mussten wir auch schon direkt zum Mittagessen. Es gab Nudeln, Fleischsoße und Salat. Zum Nachtisch gab es ein leckeres Eis.

Danach gingen wir den Felsenweg entlang nach Nideggen - Brück zum Bahnhof. Mit der Rurtalbahn fuhren wir von dort nach Heimbach. Dort schauten wir uns die Stadt an und besichtigten die Burg.

Anschließend waren wir noch auf einem Spielplatz. Danach fuhren wir mit der Rurtalbahn wieder zurück nach Nideggen – Brück.

Nach dem Abendessen trafen wir unsere Brieffreunde aus Birgden und haben einen Spieleabend gemacht. Gegen 22.00 Uhr mussten wir dann auch schon in unsere Zimmer zum Schlafen gehen.

Justin A. 4a
Am zweiten Tag unserer Klassenfahrt fuhren wir mit dem Bus nach Kommern zum Freilichtmuseum. Um 9:30 Uhr kamen wir an. Dort blieben wir erst mal ein wenig in dem Café und dem Museumsshop im Eingang. Um 10:00 Uhr fand dann unsere Führung durch das Museum statt. Draußen vor der Türe, so gesagt dem “Hintereingang“, blieben wir erst einmal stehen, um uns von der Führung “Frau Berg“ über das Museum informieren zu lassen.

Danach gingen wir los. Wir besichtigten alte Fachwerkhäuser, eine Schule, eine Bäckerei und noch viele andere Gebäude.

In der Schule hielt Frau Berg eine Unterrichtsstunde mit uns, so wie es damals üblich war. Allen Kindern gab sie alte Namen von früher. Ich hieß z. Bsp. Friedrich. Ein anderes Kind hieß dann z. Bsp. Heinrich oder Robert. Früher mussten die Kinder in der Ecke stehen oder auf einem spitzen Holzblock knien, wenn sie nicht aufgepasst hatten. Das tat schrecklich weh. Einige von uns mussten auch in der Ecke stehen, aber durften nicht auf dem Holzblock knien, weil der zu splittrig war. Die Bänke auf denen die Kinder saßen, standen alle hintereinander, die kleinsten vorne und die größten hinten.
Nach der Unterrichtsstunde besichtigten wir die Bäckerei im selben Gebäude.

Anschließend gingen wir in die Amtsstube des Herrn Nepomuk und alle Kinder bekamen von ihm ein Kärtchen mit ihrem Namen in Sütterlinschrift geschrieben.

Auf dem Weg zum Eingang kauften wir an einem Bäckerstand noch zwei große Platten ganz frischen leckeren Streuselkuchen. Der hat uns allen fantastisch geschmeckt.
Zum Schluss gingen wir noch zu einem Spielplatz in der Nähe des Eingangs.

Bevor wir wieder mit dem Bus zur Jugendherberge zurück fuhren, durften wir uns noch etwas in dem Museumsshop kaufen. Gegen 16.00 Uhr kamen wir dann wieder in der Jugendherberge in Nideggen an. Das Freilichtmuseum hat allen Kindern ganz toll gefallen.

Jedes Kind durfte einmal die Fackel tragen. Als wir an der Burg ankamen, erzählte uns Frau Süßenbach alles, was wir über die Burg Nideggen wissen wollten. Es war schon sehr spät als wir zur Jugendherberge zurückgingen. Frau Süßenbach nahm einen anderen Weg durch das Stadttor. Dort mussten wir die Fackeln ausmachen, weil es so windig war. Aber die Nachtwanderung war spannend und hat allen viel Spaß gemacht.
Das Freilichtmuseum in Kommern
Am zweiten Tag unserer Klassenfahrt fuhren wir mit dem Bus nach Kommern zum Freilichtmuseum. Um 9:30 Uhr kamen wir an. Dort blieben wir erst mal ein wenig in dem Café und dem Museumsshop im Eingang. Um 10:00 Uhr fand dann unsere Führung durch das Museum statt. Draußen vor der Türe, so gesagt dem “Hintereingang“, blieben wir erst einmal stehen, um uns von der Führung “Frau Berg“ über das Museum informieren zu lassen.

Danach gingen wir los. Wir besichtigten alte Fachwerkhäuser, eine Schule, eine Bäckerei und noch viele andere Gebäude.

In der Schule hielt Frau Berg eine Unterrichtsstunde mit uns, so wie es damals üblich war. Allen Kindern gab sie alte Namen von früher. Ich hieß z. Bsp. Friedrich. Ein anderes Kind hieß dann z. Bsp. Heinrich oder Robert. Früher mussten die Kinder in der Ecke stehen oder auf einem spitzen Holzblock knien, wenn sie nicht aufgepasst hatten. Das tat schrecklich weh. Einige von uns mussten auch in der Ecke stehen, aber durften nicht auf dem Holzblock knien, weil der zu splittrig war. Die Bänke auf denen die Kinder saßen, standen alle hintereinander, die kleinsten vorne und die größten hinten.
Nach der Unterrichtsstunde besichtigten wir die Bäckerei im selben Gebäude.

Anschließend gingen wir in die Amtsstube des Herrn Nepomuk und alle Kinder bekamen von ihm ein Kärtchen mit ihrem Namen in Sütterlinschrift geschrieben.

Auf dem Weg zum Eingang kauften wir an einem Bäckerstand noch zwei große Platten ganz frischen leckeren Streuselkuchen. Der hat uns allen fantastisch geschmeckt.
Zum Schluss gingen wir noch zu einem Spielplatz in der Nähe des Eingangs.

Bevor wir wieder mit dem Bus zur Jugendherberge zurück fuhren, durften wir uns noch etwas in dem Museumsshop kaufen. Gegen 16.00 Uhr kamen wir dann wieder in der Jugendherberge in Nideggen an. Das Freilichtmuseum hat allen Kindern ganz toll gefallen.
René V. und Robin W. 4a
Am Abend machten wir mit einer Führung eine tolle Nachtwanderung. Wir gingen durch den Wald. Dort war es sehr finster. Einige waren sehr ängstlich und gingen ganz vorsichtig. Vielleicht weil dort so viele Stufen waren. Unsere Lehrerin Frau Laumen hat aber sicherheitshalber mit einer Taschenlampe von oben heruntergeleuchtet und Frau Süßenbach, das war unsere Führung, hat von unten heraufgeleuchtet. Wir sind zur Burg Nideggen gewandert. Dort haben wir ein lustiges Spiel gemacht. Einer war die Fledermaus und bekam die Augen verbunden. Zwei andere Kinder waren die Motten. Die Fledermaus musste immer Hallo rufen, dann klatschten die beiden anderen Kinder in die Hände. Daran merkte die Fledermaus, wo die Motten waren und konnte sie fangen. In der Stadt zündeten wir auch zwei Fackeln an. Die erste Fackel war vorne und die zweite war hinten.

Jedes Kind durfte einmal die Fackel tragen. Als wir an der Burg ankamen, erzählte uns Frau Süßenbach alles, was wir über die Burg Nideggen wissen wollten. Es war schon sehr spät als wir zur Jugendherberge zurückgingen. Frau Süßenbach nahm einen anderen Weg durch das Stadttor. Dort mussten wir die Fackeln ausmachen, weil es so windig war. Aber die Nachtwanderung war spannend und hat allen viel Spaß gemacht.
Niklas T. und Anusha F. 4a
An der Jugendherberge aber hatten wir noch ein Problem. Wir hatten die Schlüssel vergessen und konnten nicht hinein. Es war aber auch schon 22:00 Uhr und die anderen Kinder waren schon in ihren Zimmern. Wir haben so lange und laut geklopft, bis uns jemand gehört hat und uns die Tür aufgeschlossen hat. Das war eine anstrengende Nachtwanderung.
Leon B. 4a
27.10.2010 : Früh am Morgen mussten wir die Koffer packen, Betten abziehen und sauber machen. Nach dem Frühstück brachten wir die Koffer in die Garage.
Anschließend gingen wir zum Burgmuseum, das im Bergfried der Burg untergebracht ist.


Wir erfuhren, wie die Ritter mit ihrer Familie und den Dienstboten gelebt haben und sahen altes Spielzeug, mit dem die Kinder oder Erwachsenen gespielt haben. Wir schauten uns Ritterrüstungen an, das war sehr interessant.
Nach der Führung gingen wir in eine Pizzeria. Die Tische waren schön für uns gedeckt und es hat uns allen geschmeckt. Als alle satt waren, gingen wir zur Herberge zurück, um dort noch etwas zu spielen. Nach einer Weile kam der Bus. Wir luden die Koffer ein und fuhren los. Im Bus haben wir dann gesungen.

Nach einer guten Stunde kamen wir endlich in Oberbruch an, wo unsere Eltern uns schon erwarteten.
Der 3. Tag in Nideggen
27.10.2010 : Früh am Morgen mussten wir die Koffer packen, Betten abziehen und sauber machen. Nach dem Frühstück brachten wir die Koffer in die Garage.
Anschließend gingen wir zum Burgmuseum, das im Bergfried der Burg untergebracht ist.


Wir erfuhren, wie die Ritter mit ihrer Familie und den Dienstboten gelebt haben und sahen altes Spielzeug, mit dem die Kinder oder Erwachsenen gespielt haben. Wir schauten uns Ritterrüstungen an, das war sehr interessant.
Nach der Führung gingen wir in eine Pizzeria. Die Tische waren schön für uns gedeckt und es hat uns allen geschmeckt. Als alle satt waren, gingen wir zur Herberge zurück, um dort noch etwas zu spielen. Nach einer Weile kam der Bus. Wir luden die Koffer ein und fuhren los. Im Bus haben wir dann gesungen.

Nach einer guten Stunde kamen wir endlich in Oberbruch an, wo unsere Eltern uns schon erwarteten.
Jan B. 4b